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Frank C. Turner

Frank C. Turner ist Schauspieler und Künstler. Geboren wurde er in Wainwright, Alberta, und lebt heute in Port Coquitlam, British Columbia. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der University of Alberta, wo er 1975 seinen Bachelor of Fine Arts (BFA) erwarb. In den ersten Jahren nach seinem Abschluss spielte er an Theatern in Westkanada und Ontario. 1983 zog er nach Vancouver, British Columbia, und arbeitet seither hauptsächlich im Filmbereich. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen „Air Bud“ (1997), „Air Bud: Golden Receiver“ (1998), „Air Bud 3“ (2000), „Air Bud: Seventh Inning Fetch“ (2002), „The New Addams Family: Addams Family Feud“ (1999), „Lonesome Dove: The Outlaw Years“ (1995), „Cats & Dogs“ (2001), „Snow Dogs“ (2002) und „The Duke“ (1999). Frank hat bereits in Calgary, St. Paul (Minnesota) und in der Sendung „Apostle of Common Sense“ auf EWTN an der GKC-GBS-Debatte teilgenommen. 1991 begann er sein Ikonenmalerei-Studium bei Vladislav Andreyev. Er hat rund 50 Ikonen in byzantinischer Tradition für Privatpersonen und Kirchen im Raum Vancouver angefertigt. Er besuchte regelmäßig das Mount Angel Iconography Institute, wo er bei Charles Rohrbacher, Mary Katsilometes und Cathy Sievers studierte. Zuletzt studierte er 2007 sechs Wochen lang bei Pater Gianluca Busi aus Bologna. Er gibt Privatunterricht in Ikonenmalerei. Zusammen mit Chris Kielsinski und Michal Janek war Frank Gründungsmitglied der Epiphany Sacred Arts Guild und vier Jahre lang deren Präsident. Er war außerdem Mitglied des Beirats für den Lehrplan des Living Waters College, das demnächst in Derwent (Alberta) eröffnet wird.

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